Dieser Schwingstab entwickelt, nachdem man ihn in Bewegung gesetzt hat, eine in Schwingungen sich manifestierende Eigendynamik, die es aufrechtzuerhalten und gleichzeitig zu zügeln gilt. Soweit die Theorie. In der Praxis wird dieses Gerät auch in der Physiotherapie eingesetzt und fördert nicht nur dort die stützende Muskulatur.
Die beiliegende Anleitung (im Posterformat)
veranschaulicht die Übungsabläufe,
zeigt schematisch, welche Muskelgruppen
jeweils beansprucht werden
(siehe Zeichnungen) und erläutert den
Einsatz der Frequenzregler.
Schwingstab (5 mm Ø) aus Ventilfederstahl
(Chrom-Vanadium-Stahl); Griff
Kunststoff; Gewichte Aluminium; Frequenzregler
Federstahl, PU-Schaumstoff.
Länge 160 cm. Gewicht 680 g.
Während Prediger und Jünger von Wellness, Fitness und Lifestyle eher um die äußere Körperform besorgt und bemüht sind, unterstützt der Schwingstab jene zu Unrecht ruhmlose segmentale Muskulatur, die unser Knochengerüst umschließt; denn sie sorgt dafür, daß wir gerade stehen, aufrecht sitzen und die Balance wahren können, und ebendiese neigt bei intensiver Schreibtisch-Hockerei zu fortschreitender Erschlaffung. Setzt man den Schwingstab – patentiert und hergestellt in der Oberpfalz – durch kontrolliertes Rütteln in Bewegung, stiftet dessen Eigendynamik auf freudvolle Weise zum Weiterrütteln an und provoziert die haltungsverantwortlichen Muskelgruppen zu blitzschnellen Gegenreaktionen. Solcherart trägt dieses auch in der Physiotherapie eingesetzte Gerät gleichermaßen zur Unter- und Körperhaltung bei.
Sie nötigen dem Trainingswilligen körperliche Betägigung ab, indem sie eine in Rotation oder Schwingung sich manifestierende Eigendynamik entwickeln, die es aufrechtzuerhalten und gleichzeitig zu zügeln gilt. Das ist nicht nur deutlich animierender als z.B. einer Hantel durch das Aufwenden von kinetischer Energie zu potentieller Energie zu verhelfen, sondern es fördert – vor allem bei Schwingstab und Rotationsexpander – die Tiefenwirkung des Trainings (nämlich auf die stützende Muskulatur) und damit den prophylaktischen Wert des Trainings wider die epidemisch um sich greifenden haltungsbedingten Malaisen des Computerzeitalters.
04.03.2010 von Sonja Eichinger
2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Habe letzte Weihnachten den Bioswing verschenkt. Der Schwingstab ist auch sehr gut angekommen und mit Begeisterung verwendet worden. Leider ist dieser nun neben dem Griff gebrochen.
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05.03.2010 von
Aus der Ferne läßt sich bei dem geschilderten Fall leider nicht beurteilen, ob es sich um ein Qualitätsproblem handelt. Wir werden daher mit dem Kunden Kontakt aufnehmen, um den Fall zu klären.
15.02.2010 anonym
2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Dieser Schwingstab ist sehr zu empfehlen. Auch nach jahrelanger Benutzung noch gut.
17.12.2009 von Sorbas von Coester
11 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Vom Konzept her ist der Bioswing ein tolles Gerät. Leider scheint es aber an der Qualität zu mangeln : mein Bioswing, erst letzten Frühling erstanden und jeden Abend nur rund zehn Minuten lang benutzt, ist gestern während einer Übung plötzlich gebrochen ! Gottlob auf Griffhöhe, so dass es nicht zu einer Verletzung oder anderen Schaden gekommen ist.
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22.12.2009 von
Da uns bisher keine weiteren Fälle dieser Art bekannt geworden sind, gehen wir davon aus, daß es sich um einen Einzelfall handelt. Natürlich ist eine Reklamation fehlerhafter Produkte jederzeit möglich.
enthält kein Produkt.
Klassische Warenkunde von 1920